Der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, Georg Schirmbeck (MdB), weist die Vorwürfe des BUND zur Waldzerstörung in deutschen Wäldern entschieden zurück. Die am Dienstag vorgestellten 15 Verfehlungen, die möglicherweise gegen die ordnungsgemäße Forstwirtschaft verstoßen, seien kein Spiegelbild der deutschen Forstwirtschaft, sagte Schirmbeck. Er wendete sich besonders gegen Forderungen der Naturschutzorganisation nach zusätzlichem Totalschutz für Wälder in Deutschland. Die Holznutzung aus einheimischer Waldbewirtschaftung, so der Präsident, sei auch im Sinne des Klimawandels noch zu steigern, da jedes Holzprodukt langfristig CO2 binde.

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